Eight2Nine Herren Vintage Longsleeve Basic Langarmshirt mit Print aus hochwertigem Jersey middlegreen

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Eight2Nine Herren Vintage Longsleeve | Basic Langarmshirt mit Print aus hochwertigem Jersey middle-green

Eight2Nine Herren Vintage Longsleeve | Basic Langarmshirt mit Print aus hochwertigem Jersey middle-green
  • STYLE: Basic Longsleeves sind Allrounder. So auch dieses Oberteil mit dem coolen Vintage Print auf der Vorderseite. Dieses Fashion Highlight sollte sich kein Mann entgehen lassen.
  • LOOK: Jeder Look steht dir mit diesem Langarmshirt offen - Von lockeren Casual Styles bis hin zu lässigen Street Styles - Print Shirts passen immer!
  • Langarm
  • 100% Baumwolle
  • Pflegehinweis: 30° Normal-Waschgang,Nicht bleichen,Nicht im Trockner trocknen,Bügeln mit geringer Temperatur,Nicht reinigen
  • TRAGEGEFÜHL: Durch die angenehme Baumwolle trägt sich das Langarmshirt sehr komfortabel.
  • QUALITÄT: Beste Jersey Qualität erwartet den Träger des Männershirts ✔ Zusätzlich gibt es noch eine angesagte Vintage-Waschung.
  • DETAILS: Insgesamt ist dieses Longsleeve ein trendiges Basic-Teil! Erhältlich in den Farben Grün, Blau & Grau. Der Print ist bei allen Varianten gleich.
Eight2Nine Herren Vintage Longsleeve | Basic Langarmshirt mit Print aus hochwertigem Jersey middle-green

er Gedanke an den Vorstellungstermin des neuen iPhones im Herbst treibt den Apple-Ingenieuren offenbar den Schweiß auf die Stirn. Wie das Magazin „ Fast Company “ berichtet, sei der Juni ein intensiver Monat gewesen für Entwickler und Designer. Es liege „ein Hauch von Panik in der Luft“, wusste demnach eine nicht näher genannte Quelle zu berichten.

Dabei soll es gar nicht,  Brand88 The evolution of a trumpet player, Unisex Athletic Weste Grau
, an Hardware-Problemen liegen. Stattdessen kämpft Apple dem Bericht nach fieberhaft an der Behebung von Software-Problemen für das mit Spannung erwartete Jubiläums-Modell. In diesem Herbst jährt sich das iPhone zum zehnten Mal.

Der Autobauer Daimler soll nach Medienberichten viel stärker in die Abgas-Affäre bei Diesel-Fahrzeugen verstrickt sein als bislang bekannt. Wie „Süddeutsche Zeitung“, NDR und WDR berichten, könnten bei mehr als einer Million Fahrzeuge Motoren eingebaut sein, bei denen die Abgasmessungen manipuliert wurden. Das gehe aus einem Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Stuttgart hervor, den die Zeitung und die Sender einsehen konnten.  Daimler  wollte den Bericht am Mittwoch mit Verweis auf das laufende Verfahren nicht kommentieren.

Ausgerechnet  Alexander Dobrindt . Der Minister, der Berlins Wirtschaftsbossen 2016 den Tipp gab, sich Richtung Flughafen Leipzig zu orientieren, weil der BER nie eine Drehscheibe werde,  findet es nicht schlimm, Tegel offen zu lassen . Deutlicher hätte der CSU-Mann, der den Gesellschafter Bund vertritt, nicht dokumentieren können, dass ihm Berlin herzlich egal ist.

Es ist ja auch wie verhext.  Immer wieder tauchen neue Belege auf, die an der Fertigstellung des neuen Flughafens zweifeln lassen.  Es sind Dokumente des Versagens, die das Vertrauen in die Funktionsfähigkeit staatlicher Projektsteuerung erschüttern. Das BER-Desaster ruiniert den Ruf Berlins, und es führt zu immer neuen Argumentationsketten, warum der parallele Weiterbetrieb von Tegel weder rechtlich ein Problem noch wirtschaftlich ein Fass ohne Boden sei, vielmehr eigentlich die geniale Lösung , der die Politik sich nur aus Sturheit verweigere.

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